In der MLS hat Timo Werner, 30, bei den San José Earthquakes gegen Austin FC ein starkes Fußball-Match im Auswärtsspiel erlebt und einen klaren 5:1-Sieg gefeiert, wodurch Werner seinen Rhythmus gefunden hat und im Erfolgskurs bleibt, während in Deutschland die nächste Gala live oft kaum mitbekommen wurde, da der Beginn mitten in der Nacht in der Heimat stattfand und viele erst mitten im Spiel beim FC-Auftritt von Timo Werner den Verlauf sahen.
Schlussphase-Entscheidung
Fans verpassen in der Schlussphase die Szene, wie der früher deutsche Nationalspieler Werner sein Team des Stürmers auf die Siegerstraße bringt. In der 78. Minute übernimmt er Verantwortung und geht zum Punkt und verwandelt einen Foulelfmeter zum 2:1 und holt den Strafstoß. Der Treffer entsteht indirekt, da er ihn selbst heraus mit einem klugen Pass in den Strafraum einleitet. Besonders stark wirkt diese Szene für das Team.
| Kategorie | Informationen |
|---|---|
| Name | Timo Werner |
| Geburtsdatum | 6. März 1996 |
| Alter | 30 Jahre |
| Nationalität | Deutsch |
| Position | Stürmer |
| Bekannte Rolle | Ex-Nationalspieler Deutschland |
| Frühe Karriere | VfB Stuttgart |
| Durchbruch | RB Leipzig |
| Weitere Stationen | FC Chelsea, Tottenham Hotspur (Leihe), RB Leipzig (Rückkehr) |
| Aktueller Fokus (laut Kontext) | MLS – San José Earthquakes |
| Spielstil | Schnelligkeit, Tiefenläufe, Torabschluss |
| Stärken | Tempo, Offensivbewegung, Konterspiel |
| Nationalmannschaft | Deutschland |
| Bekannt für | Schnelle Tore, Konterstärke, große Chancenverwertung |
| Spitzname / Zitat-Kontext | „Nummer 9“ (selbstbezogene Aussage im Spielkontext) |
Entscheidende Szene im Spiel
Im MLS-Duell zwischen den San Jose Earthquakes und Austin FC (Endstand 5:1) hat sich Timo Werner, Ex-Nationalspieler und Angreifer, im vergangenen Spieltag erstmals in die Torschützenliste eingetragen und nun direkt nachgelegt.
In der 78. Minute wurde er in einer entscheidenden Szene aktiv: Ein Steckpass des 30-Jährigen führte zu einem Foul im Strafraum, worauf der fällige Elfmeter entstand. Den Strafstoß hat er ruhig platziert ins links unten Eck verwandelt. Das Spiel wurde nach frühem 0:1-Rückstand spät gedreht, und genau dieser Moment zeigt, wie ein einzelner Angriff einen ganzen Spieltag verändern kann.
Die San Jose Earthquakes stehen in der Western Conference mit acht Siege, eine Niederlage auf Platz zwei, während die Vancouver Whitecaps mit sieben Siege als Vizemeister um Thomas Müller (nicht im Einsatz) ebenfalls oben mitspielen. Nach der Vorlage von Paul Marie trafen später auch Preston Judd (83, 88) und Ousseni Bouda (85), was die starke Teamleistung zusätzlich unterstreicht.
Späte Enttäuschung für LA Galaxy
In einem weiteren MLS-Spiel blieb Reus mit LA Galaxy in Columbus leer aus, obwohl der Ex-Dortmunder die komplette Spielzeit auf dem Feld stand. Das Team aus Los Angeles lag bis kurz vor Schluss 0:2 hinten, bevor der Anschlusstreffer von Gabriel Pec in der 89. Minute zu spät kam. Damit kassierte LA Galaxy die vierte Niederlage aus den letzten sechs Spielen und findet sich in der Western Conference auf dem elften Platz wieder.
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Torwart Gavrans historischer Treffer
Am Spieltags im BMO Field in Toronto schrieb der FC eine besondere Geschichte, als gegen die Philadelphia Union ein wildes Heimspiel mit 0:2, später 2:3 und am Ende 3:3 in der Nachspielzeit endete. In der letzte Sekunde ging Torhüter Luka Gavran nach vorne und erzielte nach einem Freistoß per Kopfball ein Tor, das die Liga überraschte.
Dieser Moment erinnerte an William Hesmer vom 16. Oktober 2010 bei der Columbus Crew in Toronto, denn erst der dritter Torwart traf wieder in dieser Geschichte der MLS, wie im MLS 360-Bericht gezeigt wurde.
Besonders spannend war, dass der 1,95 Meter große Kanadier, früher als Nummer 9, nach dem Zeichen von der Bank in Bewegung kam, die Kugel in die Maschen wuchtete und nach dem 10 Sekunden Countdown alles entschied, während Josh Sargent, Kobe Franklin und Nathan Harriel zuvor die Tore im Spiel gesetzt hatten und die Partie über den 89. Minute-Verlauf hinweg mit Rückstand, egalisiert und erneut einnetzte geprägt war – ein Moment, den man als Ex-Bremer-Beobachter kaum vergisst, weil er sich direkt in die Erinnerung der Fans eingeschrieben hat.
